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Eintritt

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Auszüge aus der Satzung in der gültigen Fassung vom 19.03.2015:

§ 2 Zweck

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbargemeinnützige Zwecke im Sinne § 52 Abs. 2 Nr. 21 Abgabenordnung – Förderung des Sports.
2.Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Unterhaltung von Sportanlagen und die Förderung sportlicher Übungen und Leistungen.
3.Politische, rassistische oder konfessionelle Ziele dürfen im Verein nicht verfolgt werden. Der Verein ist weltanschaulich neutral eingestellt.
4. DerVerein schließt sich in allen betriebenen Sportarten den Fachverbänden des Landessportbundes NRW an.

§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft wird durch schriftlichen Antrag und dessen schriftliche Annahme durch den erweiterten Vorstand erworben.
2. Lehnt der erweiterte Vorstand den Antrag ab, so kann der Betroffene Beschwerde einlegen; über die Beschwerde entscheidet die Mitgliederversammlung. Die Beschwerde muss innerhalb eines Monats ab Zugang der Ablehnung schriftlich beim Vorstand eingelegt werden. Die Mitgliederversammlung entscheidet in einer Frist von drei Monaten über die Beschwerde.

§ 6 Erlöschen der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Tod, Ausschluss oder Auflösung des Vereins.
2. Der Austritt ist nur möglich nach schriftlicher Kündigung gegenüber dem erweiterten Vorstand zum Schluss des Geschäftsjahres unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten.
3. Der erweiterte Vorstand kann in begründeten Fällen den Ausschluss beschließen. Dies gilt in besonderer Weise bei vereinsschädigendem Verhalten oder bei Beitragsverzug von mehr als sechs Monaten Dauer.Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, seinen Standpunkt schriftlich oder mündlich zu vertreten. Die Entscheidung über den Ausschluss mit Begründung ist dem Mitglied schriftlich bekannt zu geben. Gegen die Entscheidung kann Beschwerde erhoben werden, über die die Mitgliederversammlung entscheidet. Die Beschwerde hat aufschiebende Wirkung; sie muss innerhalb einer Frist von einem Monat nach Zugang des Ausschließungsbeschlusses schriftlich beim Vorstand eingelegt werden. Die Mitgliederversammlung soll innerhalb einer Frist von drei Monaten über die Beschwerde entscheiden. Erfolgt keine Entscheidung innerhalb der Frist, so gilt der Ausschließungsbeschluss als nicht erlassen. Erfolgt keine Beschwerde oder verstreicht die Beschwerdefrist, gilt die Mitgliedschaft als beendet.

§ 14 Mitgliedsbeitrag, Verwendung der Mittel
1. Der Mitgliedsbeitrag wird erhoben aus dem Grundbeitrag und - soweit zur Deckung der besonderen Aufwendungen des Vereins und/oder der Abteilung erforderlich - einem Abteilungsbeitrag (Aufnahmebeitrag, Jahresbeitrag sowie ggf. einer Sonderumlage). Ehrenmitglieder werden beitragsfrei gestellt.
2. Der Mitgliedsbeitrag ist bis zum 31.03. eines jeden Geschäftsjahres durch Banküberweisung oder Einzugsverfahren zu entrichten.
3. Der Grundbeitrag sowie eine eventuelle Sonderumlage werden von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des erweiterten Vorstandes,der Abteilungsbeitrag von der Abteilungsversammlung auf Vorschlag des Abteilungsvorstandes festgesetzt. Bei dringendem unvorhergesehendem Bedarf kann der erweiterte Vorstand den Grundbeitrag, der Abteilungsvorstand den Abteilungsbeitrag erhöhen. Die Gründe für die Erhöhung sind in der nächsten Mitgliederversammlung bzw. Abteilungsversammlung darzulegen und bedürfen der Genehmigung.
4. Mitglieder, die für längere Zeit an der Teilnahme am Vereinssport gehindert sind (z.B. Krankheit, Studium) oder ihre aktive sportliche Betätigung im Verein aufgegeben haben, kann der Abteilungsbeitrag für die Dauer der Nichtteilnahme ganz oder teilweise erlassen werden.
5. Der Kassenwart trägt, soweit nicht die Abteilungen zuständig sind (Abs. 6), die Verantwortung für alle Kassengeschäfte. Er hat darüber anhand von Belegen Buch zu führen, den erweiterten Vorstand laufend zu unterrichten und zum Ende des Geschäftsjahres einen Kassenbericht zu fertigen.
6. Über die Verwendung der Abteilungsbeiträge und sonstigen Einnahmen der Abteilungen (z.B. zweckgebundene Spenden, Erlöse aus Veranstaltungen) beschließt der Abteilungsvorstand. Insoweit können die Aufgaben des Kassenwartes von einem MItglied des Abteilungsvorstandes übernommen werden. Der Abteilungsvorstand ist an die Beschlüsse der Abteilungsversammlung gebunden; für den Kassenwart der Abteilung gilt Ziff. 5 sinngemäß.
7. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Die komplette Satzung kann in der Geschäftsstelle des BSV Roleber 1919 e.V. eingesehen oderhier heruntergeladen werden.