FOLGE UNS:

Kicken, Körbe werfen, Aufschläge üben, laufen, werfen, springen, turnen...
Unser Angebot ist vielfältig und für Groß und Klein gemacht.
Schaut Euch unser Angebot an und dann bei uns auf Platz und in Hallen vorbei.
Wir freuen uns!
Willkommen beim BSV Roleber
Fußball Das Herz schlägt grün-weiß!
Für alle Altersklassen von Bambini bis zu den Altherren zählt #nurderbsv.
K(l)ick Dich rein zu uns!
Basketball Dunking, Alley-oop oder Korbleger?
Probier Dich aus in unseren Teams und erlebe das ganz besondere Wir-Gefühl.
Tischtennis Kleiner Ball, großer Sport!
Tischtennis ist rasant und faszinierend.
Neue Mitmischer sind jederzeit willkommen.
Judo Werfen, Fallen, Festhalten.
Aber auch Disziplin und Respekt zählen zum Judo.
Judoka ab 6 Jahren können bei uns auf die Matte.
Volleyball Technik in Perfektion – unsere Volleyball-Herren punkten mit Können, Taktik und jeder Menge Spaß. Turnen Aktiv und fit – komm, turn mit!
Wir bieten ein abwechslungsreiches Sportprogramm für kleine und große Turner.
LEICHTATHLETIK Schneller, höher, weiter!
Das Herzstück aller olympischen Disziplinen hat auch bei uns seinen festen Platz.
Tennis 5 Ascheplätze, ein aktives Clubleben, Teams von Mini über Maxi bis Senior.
Ganz großes Tennis gibt es beim BSV!

Über uns

Der BSV Roleber ist mit rund 1.400 Mitgliedern einer der größten rechtsrheinischen Vereine im Bonner Stadtgebiet. Einzugsgebiet ist der Ortsteil Holzlar sowie die umliegenden Gemeinden Sankt Augustin und Königswinter. Entstanden 1919, entwickelte sich der BSV Roleber im Laufe der Jahrzehnte vom reinen Fußball- zum Mehrspartenverein.

Das Angebot umfasst acht Sportarten – Basketball, Fußball, Judo, Leichtathletik, Tennis, Tischtennis, Turnen und Volleyball und bietet Groß und Klein vielfältige Betätigungsmöglichkeiten. Besonders stolz sind wir auf unsere erfolgreiche Jugendarbeit in allen Sparten – mehr als 55% der Mitglieder sind unter 18 Jahren.

Historie

Schon unmittelbar nach dem 1. Weltkrieg wurde überaus enthusiastisch auf der Dorfwiese in Roleber Fußball gespielt. Mit der Gründungsversammlung des Vereins am 1. August 1919 in der Hoholzer Gastwirtschaft Klasen wurde das lockere Mannschaftsleben in geordnete Bahnen gelenkt, um dann am 19. September 1919 den „Sport Verein Rheingold Roleber“ beim zuständigen Amt in Sankt Augustin-Menden offiziell anzumelden.

Am 15. Juni 1921 erteilte der WSV die Genehmigung für den „SV 19 Roleber“, wie er ab dann liebevoll genannt wurde, der folglich die Saison 1921/22 erstmalig in der C-Klasse (Gruppe C) des Gaus (Kreises) Bonn-Sieg und in grün-weißer Spielkleidung antrat.

AUFSCHWUNG UND WACHSTUM

Zu Beginn der Vereinsgeschichte lebt der SV Roleber nur von und mit wenigen Aktiven, auch bedingt durch die geringe Bevölkerungsdichte in der Region. Große Erfolge bleiben zwar aus, dafür ist das gesellige Leben im Verein umso gewichtiger. Immerhin schafft der „SV 19“ in der Saison 1938/39 seinen ersten Aufstieg in die 1. Kreisklasse, doch kurz darauf bricht der 2. Weltkrieg aus und unterbricht das Vereinsleben jäh. 1945 darf mit Genehmigung der Militärregierung wieder Fußball gespielt werden.

Wirtschaft und Bevölkerung wachsen, das bringt auch Schwung in das Vereinsleben. Die „Erste“ fängt wieder ganz unten an, erreicht aber Anfang der 60er Jahre zumindest für eine Saison erneut die 1. Kreisklasse.

Der SV Roleber etabliert sich über den Sport hinaus als feste Institution im Gemeindeleben. Öffentliche Veranstaltungen und Stiftungsfeste obliegen dem Verein, werden immer größer und populärer. Auch die Jugendarbeit wird weiter vorangetrieben, gleiche mehrere Altersgruppen bei den Junioren starten in den Spielbetrieb.

Initialzündung für die BSV Arena und Blütezeit der „Ersten“

Die Vorstandsarbeit des Vereins kann nun auf Basis einer besseren finanziellen Lage zielgerichtet und erfolgsorientiert ausgebaut werden. Das beinhaltet auch, dass im Sommer 1966 die Arbeiten für den Neubau eines Sportplatzes aufgenommen werden.

In dieser Zeit trainieren und spielen die Teams mangels eigenen Sportgeländes in verschiedenen Nachbargemeinden. Trotz des Pendelns zwischen den Interimssportstätten gelingt 1967 der Aufstieg der nach dem Trainer benannten „Steinbach-Elf“ in die 1. Kreisklasse Sieg. Im Januar 1968 wird die großzügige, neue Platzanlage fertiggestellt und mit dem ersten Heimsieg erfolgreich eingeweiht. Glück und Erfolg setzen sich fort, unter der Vereinsführung von Werner Wolter wird aus der „Ersten“ ein Bezirksligist, der als „Pohl-Elf“ 1972 gegen den Honnefer FV denkbar knapp den Aufstieg in die Landesliga verpasst.

Vom Fußball- zum Mehrspartenverein

Roleber wächst. Und mit dem Stadtteil Holzlar, der 1969 nach Bonn eingemeindet wird, auch die Notwendigkeit, über den fußballerischen Tellerrand zu schauen. Nach einer umfangreichen Befragung der  Bürger, werden sukzessive die Sparten Tennis, Turnen, Volleyball, Basketball, Tischtennis und Judo ins Leben gerufen. Mit der Ausweitung des Vereins auf sieben Abteilungen bedarf es harter Vorstandsarbeit gerade in den Jahren 1972/73, ein ordnungsgemäßer Sport- und Spielbetrieb muss gewährleistet werden. Turnhalle und Tennisplätze sind aber noch nicht vorhanden.

Mit Beginn der Saison 1973/74 wird unter dem neuen Vereinsnamen „Bonner SV Roleber 1919 e.V.“ gespielt. Doch über Roleber ziehen graue Wolken auf, der Seniorenfußball steht vor einer Zerreißprobe. Mangelnde Vereinsbindung und fehlende finanzielle Mittel fordern ihren Tribut: die „Erste“ steigt in die 1. Kreisklasse ab.

Positiv stellt sich die Lage für die neuen Sparten dar, der Vorsitzende Heinz Vörding erreicht ein erstes Teilziel: gleich drei Tennisplätze an der angrenzenden Straße „Am Wolfsbach“ werden aus Vereinsmitteln bezahlt, die Stadt Bonn stellt 1975 mit der Turnhalle in Holzlar endlich Hallenkapazitäten zur Verfügung. Das bedeutet einen großen Aufschwung für den Verein, der mittlerweile auf 1.500 Mitglieder angewachsen ist und im rechtsrheinischen Bonn als größter Verein gilt.

Schon kurz darauf platzt der Verein aus allen Nähten, die vorhandenen Sportstätten verkraften den Andrang der Mitglieder nicht mehr. Es passiert, was keiner Vereinsführung ins Konzept passt: Aufnahmesperre!

Modernisierung und Zukunftsperspektiven

Der explosiv gewachsene Verein macht eine Neuordnung unabdingbar. Der neue Vorsitzende Dr. Paul Wünschmann setzt auf die Konsolidierung des Vereins mit vertretbarer und vor allem noch durch Ehrenamtler zu bewältigender Größe, auf eine beständige Mitgliederzahl mit guter Zahlungsmoral und dadurch mittelfristig planbaren Einnahmen. Sein Nachfolger Helmut Klinke setzt diese Politik fort.

Die 80er Jahre mit weltweiten Fitnesstrends stehen ganz im Zeichen des Sports- und Roleber zieht mit: das Gerümpelturnier „Holzlar spielt Fußball“ wird ins Leben gerufen, die A-Junioren steigen in die Mittelrheinliga auf, die Mädchen- und Damenmannschaften bekommen regen Zulauf, die Sparte Volleyball erlebt sowohl in Anzahl der Mitglieder als auch mit Blick auf sportliche Ergebnisse einen Höhenflug, Judo widmet sich mit dem „Piccolo-Turnier“ dem Nachwuchs. Zum Wechsel des Jahrzehnts steigt die „Erste“ unter Trainer Persch wieder in die Kreisliga A auf.

Die Basketballer starten das neue Jahrzehnt überaus erfolgreich und schaffen es 1993 mit der Herrenmannschaft bis in die Landesliga. Mit der Fertigstellung der Turnhalle „Om Berg“ 1994 steht endlich genügend Raum für alle Sparten zur Verfügung. Derweil knistert es hinter den Kulissen, der Vorsitz des Vereins durchlebt Personalwechsel und -mangel. Bis 1995 Peter Blumenthal das Amt des 1. Vorsitzenden übernimmt und ganze 19 Jahre den Verein lenkt und gestaltet.

Er nimmt sich dann auch gleich dem Thema Umkleiden an, deren Zustand jeglicher Beschreibung spottet. Doch der Traum vom Neubau eines Vereinsheimes mit ausreichend Umkleiden wird zur Geduldsprobe. Ganze elf Jahre ringt der BSV Roleber mit dem Projekt. Alleine zwei Jahre liegt der Antrag des Bonner Rates auf Kostenzuschuss durch Landesmittel beim Regierungspräsidenten in Köln, der ihn dann ablehnt. Blumenthal bringt das Projekt dank eines neuen Finanzierungsplans mit einem hohen Anteil an Eigenleistungen und Spenden an den Start. Am 18.02.2002 ist Baubeginn.

Die Rohbauerstellung bis hin zum Richtfest geht zügig vonstatten, auch die in Eigenleistung von Fred Wiehlpütz mit Hilfe von Adrian Schoppa erbrachte Dacheindeckung liegt voll im Zeitplan. Bauliche

Änderungen im Innenbereich und das Ausbleiben von benötigten Spendengeldern bringen den Bau ins Stocken. Nach dreijähriger Bauzeit erfolgt im Sommer 2005 die Bauabnahme, Anfang September wird das repräsentative Vereinsgebäude an der Siebengebirgsstraße offiziell eingeweiht.

Sportlich läuft es für die „Erste“ auch wieder rund, nach vier Jahren Abstinenz ist sie 2004 unter Udo Dreckmann wieder in die Kreisliga A zurückgekehrt, 2009 gelingt unter den Trainern Oulaji/Weiß der Aufstieg in die Bezirksliga. Leider nur für eine Saison, dafür schafft es die A-Jugend 2010 in die Bezirksliga, was sich 2014 wiederholt. Die „Ära Hertrampf“ festigt den BSV in der Kreisliga A.

Um das Glück perfekt zu machen, verwandelt sich der gleichsam geliebte wie gefürchtete Ascheplatz 2011 im Rahmen des Konjunkturpaketes II in eine moderne Kunstrasenplatzanlage, die zusätzlich mit einem aus Vereinsmitteln errichteten Kleinfeld auftrumpft.

Der BSV Roleber heute

2019 feiert der BSV Roleber seinen 100. Geburtstag. Flankiert werden die Feierlichkeiten durch ein buntes Veranstaltungsjahr, gekrönt durch das große Familien- und Dorffest im September.

2020 liegt die Mitgliederzahl bei 1.400, mehr als die Hälfte davon sind Kinder und Jugendliche. Der BSV Roleber, gelegen in einem der familienfreundlichsten Stadtbezirke, muss sich über den Nachwuchs keine Sorgen machen. Doch auch die Generationen Ü30, Ü40, Ü50 sind im BSV Roleber gut aufgehoben und repräsentiert, ein breitgefächertes Vereinsangebot in nahezu allen Sparten bietet Auswahl für jeden Geschmack und Anspruch.

Mehr zum Verein, zur Historie und zum Jubiläum gibt es im Blätter-PDF der Festschrift zum Nachlesen.

Fotos: Christoph Rauscher, Manfred Kürten, Volker Frank

V E R S

Vorstand

Der Vorstand des BSV Roleber 1919 e.V. ist seit dem 01.10.2020 im Amt.

1. VORSITZENDER
Manuel Felder
2. VORSITZENDE
Beatriz Dirksen
FINANZEN/KASSENWART
Heiko Vörding
JUGEND- UND SOZIALWARTIN
Iris Diederich

Veranstaltungen

Im Moment gibt es keine bevorstehende Veranstaltungen.

BSV Artikel

Ob aktives Mitglied, Fan oder Unterstützer – wer will, kann sich von Kopf bis Fuß in grün kleiden. Der Online-Shop unseres Ausstatters Team Sport Metzler ist rund um die Uhr geöffnet und bietet eine große Auswahl an Teamkleidung und Zubehör!
Accessoires wie Caps, Mützen, Schals können über das Bestellformular bei den Trainer*innen geordert werden.
Die Fan-Schals erhaltet Ihr zusätzlich zu den Kiosk-Öffnungszeiten an den Spieltagen der Fußballjunioren und -senioren.

Sponsoring / Werben

Den BSV Roleber als Werbeplattform nutzen? Den Bekanntheitsgrad erhöhen? Oder die Jugend unterstützen? Werben und Sponsoring beim BSV Roleber hat viele Facetten, profitieren tun beide Seiten. Wir schnüren ein auf Sie zugeschnittenes Paket zusammen. Kommen Sie gerne auf uns zu!

Kontakt
Beatriz Dirksen

Kontakt

Die Geschäftsstelle im Vereinsheim ist mittwochs in der Zeit von 16:30 Uhr – 19:30 Uhr geöffnet.
Außerhalb dieser Zeiten erreichen Sie uns – auch zur individuellen Terminvereinbarung – unter bsvroleber@t-online.de oder Sie hinterlassen uns eine Nachricht unter Telefon 0228 481740.
Bitte tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz beim Betreten der Geschäftsstelle.

Bonner SV Roleber 1919 e.V.
Siebengebirgsstraße 181
53229 Bonn

E-Mail: bsvroleber@t-online.de
Telefon: 0228 481740
Fax: 0228 9085905

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